Live-Webinar am 5.11.26 um 11 Uhr

Planung in der Fertigung: Ändert sich ein Preis, ziehen alle Zahlen mit

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Umsatz plus fünf Prozent ist kein Materialplan.

Der Lieferant erhöht die Preise. Die Geschäftsführung fragt: Was heißt das für unsere Marge? Sie wissen, wo die Antwort steckt. In Excel-Dateien, die nur Sie ganz verstehen. Bis sie steht, ist die nächste Preiserhöhung da.

Am 5. November sehen Sie live, wie Sie diese Frage sofort beantworten.

KOMMT IHNEN DAS BEKANNT VOR?

Warum Material- und Kapazitätsplanung in Excel immer hinterherläuft

„Was heißt das für die Marge?“

Die Frage kommt am Montag. Die Antwort am Freitag. Dazwischen: kopieren, verknüpfen, prüfen.

„Wir geben 5% Puffer drauf. Hat noch nie jemanden umgebracht."

Zu viel Lager hier, zu wenig Material dort — und niemand sieht den Unterschied.

„Wir geben fünf Prozent Puffer drauf.“

An einer Stelle fehlt dann Material. An einer anderen liegt zu viel im Lager. Niemand sieht es rechtzeitig.

„Unser Excel-Modell reicht völlig aus.“

Es reicht. Solange Sie da sind. Und solange niemand eine Formel ändert.

„Personalkosten: Vorjahr plus drei Prozent.“

Dann ändert sich der Produktmix. Das Budget läuft aus dem Ruder. Und keiner kann sagen, warum.

„In der GuV sieht alles gut aus.“

Ein Produkt verliert Geld. Die anderen gleichen es aus. In der GuV sehen Sie es nicht.

Wenn Sie bei einem dieser Sätze genickt haben: Dieses Webinar ist für Sie gemacht.

Praxisbeispiel Haubis: Materialplanung direkt aus der Umsatzplanung ableiten

Christian Schmoll leitet das Controlling bei Haubis. Haubis zählt zu den führenden Bäckerei- und Backwarenherstellern Österreichs. Mehrere hundert Produkte. Mehrere Absatzkanäle.

Lange lief die Planung dort in Excel. Mit dem Wachstum wurde sie Jahr für Jahr komplexer. Am schwierigsten war ein Schritt: aus der Umsatzplanung die Produktions- und Materialplanung abzuleiten.

Eine pauschale Fortschreibung reichte nicht mehr. Seit 2021 plant Haubis mit CoPlanner. Heute wirken Änderungen automatisch entlang der ganzen Planungskette.

„Mit CoPlanner können wir aus der Umsatzplanung sauber eine Produktions- und Materialplanung ableiten. Das war mit Excel nicht mehr machbar."

Christian Schmoll
Leiter Controlling bei Haubis

Integrierte Planung für die Fertigung: Absatz, Material, Kapazität und GuV in einem Modell

Integrierte Planung in der Fertigung heißt: Absatz-, Material-, Kapazitäts- und Personalplanung hängen in einem Modell zusammen und ergeben daraus GuV, Bilanz und Liquidität.

Unsere neue Lösung verbindet die Planung der Fertigung mit der Finanzplanung.

Der Absatzplan bestimmt den Materialbedarf. Der Materialbedarf bestimmt die Kosten. Die Auslastung bestimmt das Personal. Zusammen ergibt das GuV, Bilanz und Liquidität.

Ändert sich ein Wert, rechnet das Modell weiter. Sie müssen nichts neu verknüpfen.

"Wir sehen sofort, wie sich Preisänderungen auf Margen und Deckungsbeiträge auswirken. Ein klarer Vorteil in einem volatilen Markt!"

Robert Polz
Leiter Controlling und IT bei RIKA Innovative Ofentechnik GmbH

Webinar-Programm · live in 45 Minuten

Eine Woche Fertigungsplanung. Live durchgerechnet.

Wir spielen eine typische Woche aus der Fertigung durch. In einem einzigen Planungsmodell. Sie sehen bei jedem Schritt, was mit den Zahlen passiert.

  • Montag: Der Lieferant erhöht die Preise.
    „Was kostet uns das?“
    Sie sehen die neue Marge je Produkt. Sofort. Bevor die Geschäftsführung fragt.
  • Dienstag: Ein großer Auftrag kommt herein.
    „Reichen Material und Kapazität?“
    Sie sehen, wie aus dem neuen Absatz der Materialbedarf und die nötigen Schichten werden. Ohne Pauschale. Ohne Puffer.
  • Mittwoch: Die Auslastung verschiebt sich.
    „Was heißt das für die Personalkosten?“
    Sie sehen, wie sich die Personalkosten aus den geplanten Stunden je Produkt ergeben.
  • Donnerstag: Die Geschäftsführung will wissen, was sich lohnt.
    „Welches Produkt verdient wirklich Geld?“
    Sie sehen den Deckungsbeitrag je Produkt. Auch das Produkt, das die anderen mittragen müssen.
  • Freitag: Alles hat sich bewegt.
    „Stimmen GuV und Liquidität noch?“
    Sie sehen GuV, Bilanz und Liquidität auf dem aktuellen Stand. Ohne eine Datei neu zu verknüpfen.
  • Danach: Ihre Fragen.
    Sie fragen, wir zeigen die Antwort direkt im System.

Häufige Fragen zu Forecasting und Forecasting Software

Die Methoden. Wie Sie den Materialbedarf über Stücklisten ableiten. Wie Sie Personalkosten über Stunden je Produkt planen. Wie Sie Gemeinkosten so verteilen, dass Sie das Ergebnis je Produkt sehen.

Um die Planungsfragen, die in der Fertigung jede Woche auftauchen. Was kostet eine Preiserhöhung? Reichen Material und Kapazität für einen neuen Auftrag? Welches Produkt verdient wirklich Geld? Thomas Schauer und Alexander Frühwirt rechnen diese Fragen live an einem durchgängigen Planungsmodell in CoPlanner durch.

Das Webinar findet am Donnerstag, 5. November 2026, um 11:00 Uhr (MEZ) statt. Es läuft online. Nach der Live-Veranstaltung steht das Webinar als On-Demand-Video zur Verfügung.

Das Webinar findet am Donnerstag, 5. November 2026, um 11:00 Uhr (MEZ) statt. Es läuft online. Nach der Live-Veranstaltung steht das Webinar als On-Demand-Video zur Verfügung.

Es richtet sich an das Werks- und Fertigungscontrolling und an das Unternehmenscontrolling. Auch CFOs und die kaufmännische Leitung in Fertigungsunternehmen sind angesprochen.

Die Kosten hängen von Nutzerzahl, Funktionsumfang und Bereitstellungsmodell (Cloud oder On-Premise) ab. Für mittelständische Unternehmen bewegen sich Lösungen wie CoPlanner in einem Rahmen, der sich in der Regel bereits nach wenigen Monaten durch eingesparte Arbeitszeit amortisiert. Ein individuelles Angebot erhalten Sie im kostenlosen Erstgespräch.  Für eine erste sehr grobe Orientierung können Sie für die integrierte Planung bei CoPlanner inkl. dem Forecastingtool (Enterprise-Version)können Sie im Schnitt etwa 30.000 bis 50.000 Euro pro Jahr ansetzen, wobei der tatsächliche Preis stark von den individuellen Anforderungen abhängt. Eine gümstigerere Variante für kleinere Unternehmen gibt es bei CoPlanner mit dem CoPlannerGo auch schon ab 400 Euro im Monat.

Rohstoffpreise, Bestellmengen und Lieferantenkonditionen gehen direkt in die Kostenplanung ein. Ändert sich ein Preis, sehen Sie die Wirkung auf Marge und Deckungsbeitrag. Im Webinar wird das live gezeigt.

Die geplanten Absatzmengen je Produkt werden über die Stückliste in Materialmengen umgerechnet. Mit den aktuellen Einkaufspreisen ergeben sich daraus die Materialkosten. Ändert sich ein Preis oder eine Absatzmenge, ändern sich die Kosten mit.

Der Deckungsbeitrag ist der Erlös eines Produkts minus seine variablen Kosten, vor allem Material und produktbezogene Fertigungskosten. Werden zusätzlich die Gemeinkosten über Kostentreiber verteilt, sieht man das Ergebnis je Produkt.

5. November 2026 · 11:00 Uhr

Sehen Sie live, wie Ihre Zahlen mitziehen

Bringen Sie Ihre Fragen mit. Wir zeigen die Antworten direkt im System. Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind begrenzt.