STANDARD ODER INDIVIDUALITÄT? BEIDES!

In der Business Intelligence wie im echten Leben gilt: jeder ist anders, hat seine individuellen Ideen, Bedürfnisse und Anforderungen. Eine Software die Controlling nachhaltig unterstützt muss dies berücksichtigen – man kann eben nicht alles über einen Kamm scheren. Andererseits, wenn man genau hinschaut und die Gesamtanforderung gedanklich in einzelne Teile zerlegt, dann zeigt sich, dass es wiederkehrende Komponenten sind die notwendig werden.

ZERLEGUNG IN DIE ATOMARE EBENE

Wie die gesamte Welt sich auf Atome und deren Kombination zerlegen lässt (ein Stück Kohle besteht aus den gleichen Atomen wie ein Diamant, nur die Anordnung ist anders), sind Anwendungen in CoPlanner aus einer endlichen Menge unterschiedlicher Objekte erstellt. Diese bietet das CoPlanner-Framework: Tabellen, Dimensionen, Hierarchien, Masken, Formen, SQL-Scripting etc. Die Kombination dieser Elemente kann (fast) jede erdenkliche Anforderung abdecken. Die Strukturierung der Anforderung muss einen Rechenweg vorgeben, wie Daten verarbeitet werden sollen. Auch wenn – aktueller Hype – selbstlernende Systeme implementiert werden sollen, muss doch eine Vorgabe gemacht werden was denn wie erreicht werden soll.

ZUSAMMENFÜHREN VON BAUSTEINEN ALS DESIGNPRINZIP

Die Erstellung von Lösungen aus diesen Elementen ist nicht schwer, doch man wird Zeit sparen, wenn grundlegende Funktionen schon als Baustein vorhanden sind die wiederverwendet werden können. Diese Bausteine bietet dann ein Grundgerüst um Applikationen schneller zu erstellen. In jedem Projekt legen wir Wert darauf solche Elemente zu identifizieren und, wenn es einen solchen noch nicht gibt, den Baukasten um eine weitere Facette zu erweitern. Ein paar willkürlich ausgewählte Beispiele für solche Bausteine: