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KMUs MACHEN AUCH BUSINESS INTELLIGENCE

Kleine und mittlere Unternehmen (kurz KMU), in Österreich und Belgien auch Klein- und Mittelbetriebe (KMB) genannt, sind längst dabei ihre Umsätze durch effektive Unternehmenssteuerung mittels innovativer Softwarelösungen zu steigern, um ihre geplanten Ziele zu erreichen. Business Intelligence, ein Zauberwort der Controlling-Branche welches sich seit den 90er Jahren fest etabliert hat. Hierbei handelt es sich, einfach beschrieben um das Sammeln und Analysieren von Daten, um anschließend fundierte, strategische Entscheidungen treffen zu können. Das Gesamtwachstum eines Unternehmens steht dabei im Mittelpunkt.

Gestartet wird zunächst mit einfachen Strukturkonzepten und aufeinander abgestimmten Teillösungen im Unternehmen, bis hin zur Edelversion mit hoch komplexen Systemarchitekturen wie, unter anderem, multidimensionale Analyse-, Berichts- oder/und Planungssysteme sowie, brandneu die Anbindung von künstlicher Intelligenz.

WER DIE ZUKUNFT KENNT HAT DIE NASE VORN

Laut einer älteren Definition von 2011 des BARC (Business Application Research Center) verstehen wir Business Intelligence als ein System, eine Technologie, einen Prozess, der den Entscheidern eines Unternehmens die gegenwärtige und zukünftige Unternehmenssteuerung auf Basis bereitgestellter und qualifizierter Informationen erleichtern soll. Heute wird die Definition sicherlich etwas anders ausfallen und innovativer und agiler aussehen, um durch den Faktor Business Intelligence deutliche Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Themen wie zukunftsorientierte Planung oder Analyse (Predictive Planning/Predictive Analytics) spielen eine wesentliche Rolle und geben die aktuelle Marschrichtung an. Viel zu lesen sind derzeit „Marketing-Slogans“ wie z.B. „Mining the Gold“ oder „Mining Data“, die Goldgräber-Stimmung im Bereich der Datenverarbeitung und –verwertung kennt keine Grenzen. Wer also vorausschauend planen und analysieren kann, hat die Nase vorn.

ALS KMU DEN SCHRITT WAGEN

Das erste Getränk beim Unternehmerstammtisch ist bestellt und im Gespräch hört man heraus „Business Intelligence ist zu groß für uns“, „BI, nein danke, dafür haben wir keine Zeit“ oder „Uns reicht Excel völlig aus“, allerdings ist das die richtige Denkweise? Als kleines Unternehmen den nächsten Schritt zu wagen um dabei gezielt Prozesse zu optimieren bzw. zu automatisieren ist unternehmerisch enorm wichtig, um langfristig bestehen zu können. Es verlangt niemand ein betriebswirtschaftliches und kostenintensives Monster ins Haus zu lassen, jedoch sollte man als mittelständisches Unternehmen genau prüfen ob eine smarte Lösung für sein Business nicht durchaus sinvoll wäre. Seine Zahlen genau zu kennen um zukunftsorientiert und gezielt, ohne große Überraschungen planen zu können, ist und bleibt der Schlüssel zum Erfolg.

WAS BIETET EIN SOFTWAREUNTERNEHMEN WIE WIR AN

Dr. Walter Frühwirt hat bereits Anfang der 90er Jahre das Ziel verfolgt, mittelständische Unternehmen beim Aufbau von integrierten Business-Intelligence-Systemen durch ein breites betriebswirtschaftliches und technisches Know-how zu unterstützen. Dies ist ihm aus unserer Sicht bestens gelungen. Heute verbinden wir von CoPlanner die Anforderungen unterschiedlichster Wirtschaftsbranchen mit dem neuesten Stand der Softwareentwicklung.
 

„Unternehmer sollen die Unternehmensentwicklung und ihre Zahlen jederzeit im Blick haben“, so Dr. Walter Frühwirt.


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AUTOR

Tim Erben, Leiter Marketing ist seit 2019 für CoPlanner Software und Consulting GmbH tätig. Zuvor war er über 9 Jahren für die pmOne AG als Head of Digital Marketing federführend aktiv sowie für verschiedene Unternehmen im Bereich Business Intelligence, Performance Management und Enterprise Content Management. Schwerpunktmäßig beschäftigt sich Tim Erben mit Themen wie Corporate-/Online-Marketing Strategien, Modern Marketing: Content, Automation und Analytics to Drive Growth.