KI und raffinierte Automatisierung bieten ein breites Spektrum für die Personalverantwortlichen innerhalb ihrer Planung für eine befähigte Belegschaft. Jedes Unternehmen „tickt“ zwar andersartig, nichtsdestominder existieren vereinte Inhalte, an denen sich die verschiedenen Unternehmen gut orientieren können. Hier ein kurzer zusammengefasster Auszug von fünf Punkten aus einer Veröffentlichung von KPMG zu Personalplanung mit KI:

1. Automatisierung ist eine Fähigkeit, kein Werkzeug

Zusammen mit der Belegschaft gestaltet die KI das Konzept der Unternehmenstechnologie neu, also vermeiden Sie die Falle des "Legacy Tech"-Denkens. Vorbei sind die Zeiten der Installation von Technologiesystemen, die als feste Werkzeuge über einen festen Lebenszyklus hinweg dienten. Ein Großteil der Technologie, die heute online geht, benutzt die KI, um ständig innovative Fähigkeiten hinzuzufügen und mit der Zeit intelligenter zu werden. Sehen Sie es auf diese Weise: Wenn Sie Technologie erwerben, kaufen Sie einen Popcorn-Kernel, der fortlaufend mehr Funktionen offeriert und in Ihrem gesamten Unternehmen immer wieder auftaucht. Diese Technologien werden es den Menschen und der Technologie außerdem ermöglichen, sich ständig anzupassen und zu verbessern.

2. Fähigkeiten ersetzen, nicht Arbeitsplätze

Intelligente Automatisierung treibt Wachstum und langfristigen Wert an - es geht um Addition, nicht Subtraktion. Die richtige Strategie optimiert und befähigt die Belegschaft eines Unternehmens, indem sie bedeutsame Prozesse automatisiert und wirksamer gestaltet, die Fähigkeiten der Mitarbeiter fördert und generell die Fähigkeiten des Unternehmens insgesamt erweitert und wachsen lässt. Konzentrieren Sie sich vorerst auf die erforderlichen Fähigkeiten, und die Stellenbezeichnungen und -beschreibungen - ob morgen oder in 5 Jahren - werden der leichte Teil sein.

3. Suchen Sie nach Lernenden

Die Menschen passen sich seit Jahrhunderten den Veränderungen am Arbeitsplatz an - und sie kehren immer wieder zur Arbeit zurück, in größerer Zahl und mit zunehmendem Einfallsreichtum. Aufgrund unserer einzigartigen Fähigkeit, zu jedem Zeitpunkt zu lernen und sich ständig neue Fähigkeiten anzueignen, werden die Menschen immer das Herzstück eines jeden Unternehmens sein. HR-Führungskräfte müssen Methoden in Betracht ziehen, um diesen Schwerpunkt während ihrer Personalplanung im Vordergrund zu halten. Investieren Sie in die Ausbildung, fördern Sie das Lernen und kultivieren Sie Menschen, die nicht damit zufrieden sind, die gleiche Arbeit zu tun, die sie seit 15 Jahren ausüben.

4. Vermeiden Sie finanzielle Irrtümer

Unternehmen, die die Automatisierung des Personalbestands als eine Möglichkeit betrachten, Personal abzubauen und Kapital zu sparen, tun dies auf eigene Gefahr, da sie häufig mehr Fähigkeiten wiedereinstellen müssen - zu höheren Kosten. Unternehmen, die sich darauf konzentrieren, durch Automatisierung den Unternehmenswert zu erhöhen und Arbeitsplätze zu schaffen, werden auf lange Sicht am erfolgreichsten sein. Die rosigen Einsparungsprognosen und "Margenverbesserungen" sehen in den PowerPoint-Folien immer großartig aus, aber sie kommen selten zum Tragen.

5. Die Zukunft ist jetzt

Der jüngste Bericht von KPMG ergab, dass 80% der Unternehmen planen, ihre Rekrutierungsbudgets zu steigern, und 58% planen Investitionen in Automatisierungstechnologien. Konkret ergab die Erhebung, dass die große Mehrheit der Unternehmen vom Business-Case für KI und smarte Automatisierung "überzeugt" war.

Die Realisierung einer Personalplanung mit KI ist sicherlich eine Herausforderung und ein großer Schritt. Die richtige Integration von KI und Automatisierung in eine wachsende und sich entwickelnde Belegschaft erfordert von Führungskräften und Personalverantwortlichen einen umfassenden neuartigen Ansatz und zunächst viel Engagement.

Personalplanung mit CoPlanner

Die Personalplanung mit der Software von CoPlanner bietet einen umfänglichen Überblick und kann den kompletten Prozess von den Stammdaten bis hin zur vorausschauenden Analyse und Auswertung strukturieren.

  • Freie Strukturen der Lohnarten, kombinierbar mit verschiedenen Logiken ermöglichen eine automatisierte Erstellung der Personalplanung und die direkte Übernahme in die GuV.

  • Öffentliche Tarifverträge oder Gruppierungen können individuell erstellt und mit weiteren Parametern automatisiert werden, um eine größere Anzahl an Mitarbeitern effizienter zu planen und mit ihren Kernattributen zu steuern.

  • Die Parameter zur Sozialversicherung lassen sich individuell zuordnen bzw. können voreingestellt nach Entgelt, Lohn, Tarifzuordnung oder Kostenstelle umgesetzt werden. 

  • Das System bietet eine Aufschlüsselung wieviel FTE welcher Kostenstellen zur Verfügung stehen und wie die Prognosen dazu sind

  • Der Kostenstellenverantwortliche kann jederzeit sehen, welche Mitarbeiter mit welchen Kosten über den Planhorizont ihm zugeordnet sind

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