Projektplanung im Anlagen- und Maschinenbau

Die Königsklasse der Finanzplanung

Es gibt Branchen, in denen ein neuer Auftrag nicht nur Grund zur Freude ist: wenn die Bestellung zur Lieferung einer neuen Anlage zunächst die Liquidität und die freien Linien belastet, dann muss sichergestellt werden, dass der Auftrag nicht nur technisch und kapazitativ, sondern auch im Hinblick auf die Liquidität und die Entwicklung der Bonität des Unternehmens sinnvoll ist.

Die Finanzplanung im Anlagen- und Maschinenbau ist als „Königsklasse der Finanzplanung“ bezeichnet worden. Die besonderen Herausforderungen liegen darin, die unterschiedlichen Kundenprojekte so zu planen, dass einerseits der Planungsaufwand begrenzt wird und zugleich aus den Projekten eine konsistente und nachvollziehbare Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz sowie Cashflow entwickelt werden. So wird nicht nur Planung, sondern auch Simulation und Forecasting ermöglicht.

Heute wird diese Herausforderung noch viel zu oft in Excel-Mappen gelöst - mit all der damit einhergehenden Komplexität.

Die CoPlanner Projektplanung erlaubt mit minimalen Dateneingaben (Projektvolumina, Nutzung von Verteilungsmustern für Kosten- und Saisonverteilungen, Meilensteine und Margen) eine umfängliche buchhalterische Sicht der Projekte zu entwickeln.

DIE VORTEILE DES INTEGRIERTEN SYSTEMS

  • Einheitliche Datenhaltung, konsistente Überleitung in GuV, Bilanz und Liquidität
  • Minimaler Schulungsaufwand, wenige Schnittstellen
  • Niedrige Implementierungs- und Wartungskosten durch hohen Vorfertigungsgrad
  • Flexible Erweiterung um individuelle Anforderungen

Features der CoPlanner Enterprise Edition sind nutzbar:

Flexibles Reporting, Auswertung und Planung in Excel, multidimensionale Analyse, Kommentierung, etc.

Für eine korrekte Forecastberechnung werden zudem die bereits laufenden Bestandsprojekte in das System aufgenommen – dies erlaubt auch ein Controlling zu laufenden Projekten.

FEATURES

  • Planung der Kostenarten (Fertigungs- und Materialkosten)
  • Definition der Saisonverteilungen pro Kostenart und Meilenstein
  • Einbeziehung von Zuschlägen wie bspw. Gemeinkosten- oder Fertigungskostenzuschlag
  • Bestimmung der Fertigungskosten durch Stundensätze und Anzahl Stunden
  • Abgleich der vorhandenen und benötigten Kapazitäten (Vermeidung von Auslastungsabweichung)
  • Planungsgrößen sind:
    • Projektvolumen
    • Kostenquoten
    • Meilensteine, Abfolge der Meilensteine
    • Zahlungstermine für Ein- und Auszahlungen, absolut oder quotal
  • Darstellung aller Zahlungsströme über den Planungszeitraum
  • Liquiditätsplanung, ggf. auch auf Wochenebene
  • Finanzierungs- und Aval-Planung

Hymmen GmbH Maschinen- und Anlagenbau als Pilotkunde

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